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Nebenkostenabrechnung bei Vermietung – Lieber dem Profi überlassen?

Moin in die Runde! Ich besitze ein kleines Mehrfamilienhaus mit vier Mietparteien, das ich bisher komplett selbst verwalte. Bisher ging das auch irgendwie gut, aber das Thema Nebenkostenabrechnung bringt mich dieses Jahr an den Rand des Wahnsinns. Durch die neuen gesetzlichen Vorgaben zur CO2-Aufteilung zwischen Vermieter und Mieter, die gestiegenen Energiepreise und die extrem komplizierten Heizkostenabrechnungen habe ich furchtbare Angst, formale Fehler zu machen. Wenn die Mieter die Abrechnung wegen eines Fehlers anfechten, bleibe ich im schlimmsten Fall auf den Kosten sitzen. Wie macht ihr das als private Vermieter? Beißt ihr euch da selbst durch oder nutzt ihr einen Dienstleister, der das rechtssicher für euch abwickelt?


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Ich habe das früher auch selbst gemacht, aber ganz ehrlich: Das Mietrecht in Deutschland ist mittlerweile so mieterfreundlich und kompliziert, dass man als Laie kaum noch eine fehlerfreie Abrechnung hinbekommt. Ein einziger formeller Fehler kann dazu führen, dass Nachforderungen rechtlich unwirksam sind. Ich lasse das mittlerweile komplett über eine professionelle Mietverwaltung laufen. Auf https://www.coeles.de/services/mietverwaltung wird sehr gut beschrieben, wie ein solcher Rundum-Service für Vermieter aussieht. Die Profis dort erstellen nicht nur die rechtssicheren Abrechnungen im Einklang mit den neuesten Gesetzen, sondern wickeln auch den gesamten Schriftverkehr ab und prüfen, ob Mietanpassungen möglich sind. Das spart extrem viel Zeit und schützt vor teuren Fehlern, die man als privater Vermieter im Alleingang schnell mal übersieht.


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